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Die Händlerin von Babylon

  

von Suzanne Frank

Genre:  Historisch
Reihe:  4. Teil Time Travel Reihe
Verlag:  Blanvalet (2003)
Sprache:  deutsch
übersetzung:  Christoph Göhler
ISBN:  978-3442361748
Bindung:  Taschenbuch
Seiten:  509


Kurzbeschreibung: Als einzige überlebende einer großen Flutkatastrophe in Gesellschaft von ein paar Schafen zu erwachen ist schon schlimm genug. Noch viel schlimmer ist es für Chloe Kingsley allerdings, vielleicht für immer von ihrer großen Liebe Cheftu getrennt zu sein. Doch schließlich findet sie ihn: Er ist der Hohepriester der Stadt Babylon - und sie eine Unberührbare im Lande Ur. Niemals zuvor standen so viele unüberwindbare Hindernisse zwischen den beiden Liebenden!

Rezension: Vielleicht liegt das Problem darin, dass mir leider der letzte Band dieser Reihe in die Hände fiel, ohne dass ich vorher davon wusste. Vielleicht ist es aber auch ganz gut so...

Ich habe das Buch komplett durchgelesen, obwohl ich teilweise meine Schwierigkeiten damit hatte. Generell gefällt mir die Geschichte und nachdem ich mich erkundigt habe, sagt mir auch die Idee, die hinter dieser Reihe steckt, irgendwie zu. Dennoch kann ich nicht viel damit anfangen. Anfangs beginnt alles sehr verwirrend, besonders, wenn man nicht von den ersten Bänden weiß und die Grundgeschichte nicht kennt. Während die Geschichte teilweise vor sich hindümpelt, unterbrochen von gelegentlich guten Szenen, bleiben viele Fragen offen. Das Ende kam für mich persönlich zu schnell und wirkt einfach nur sinnlos zusammengeschaufelt, ja sogar hingeklatscht - in meinen Augen alles unrealistischer Blödsinn. Verwirrend die kurz angerissenen historischen, mitunter religiösen Szenen. Wie kommt man auf sowas, was soll das Ganze bezwecken? Ich weiß bis heute nicht, was der Sinn sein soll(te). Wahrscheinlich war die Autorin unter Zeitdruck und wollte das Buch einfach nur schnell beenden und hat dabei vergeblich versucht dem Ganzen einen Sinn zu geben.

Viele Leser sind der Meinung, dass die ersten Bände noch wesentlich besser sein sollen, was durchaus auch sein kann. Ich persönlich möchte diese aber nicht mehr lesen. Potenzial ist vorhanden, doch es trifft nicht meinen Geschmack.

Bewertung:

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